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FUTURE SCOURGE!
MT-PACT
 


 

                  Travelogue – Always Leading By Technique 

Travelogue, das sind Tom Laukemper und Marc Evers. Die zwei Schulfreunde aus Rheine im Münsterland machen seit 1996 Dark-Pop allerfeinster Qualität. Wer Travelogue gekostet hat, der nennt sie in einem Atemzug mit den Großen der deutschen Electronic-Szene: Wolfsheim, Deine Lakaien, Project Pitchfork. Das Rezept: Vitale Beats, melodische Hooklines und charismatischer Gesang. Das Menue: Energie, Melodie, Pathos und Dancefloor. Hier ihre Vita:

 

1996:  Genervt vom Techno-Mainstream der 90er beschließen Tom Laukemper und Marc Evers im April 1996, dem Stampf-Sumpfsinn ihre Vision von intelligenten Beats entgegen zu setzen: Electro-Pop mit düsterem Anstrich. Inspiriert von spät70er Prog-Rock-Idolen (Saga, Genesis) und Electro-Heroen der ersten Stunde (Soft Cell, Human League) gingen Travelogue ans erste Werk. „The Hidden Garden“ ist durchzogen von mystischen Sound-Landschaften und Songs der allerersten Dance-Kategorie. Konsequent: Der Bandname „Travelogue“ ist dem Titel des ersten Human-League-Albums entliehen.

           

                Anspieltips: Inbetween Seasons, Song For A Traitor

 

1997:  Das zweite Travelogue-Album „Puppet On A String“ aus dem Sommer 1997 ist ein klares Bekenntnis zum tanzbaren Elektro-Pop: Mit Dancefloor pur und eingängigen Disco-Melodien setzen Tom und Marc eine echte Marke. Lauter Songs zum Absingen und Abtanzen - „Puppet On A String“ ist eine wahre Fundgrube für Disco-Hymnen.

 

          Unbedingt anhören: Weak And Strong, Don’t Break My Heart,

 

1998“Leading By Technique” –Vorsprung durch Technik! Inspiriert von Vordenkern wie “Prodigy” und “Chemical Brothers” verbinden Travelogue abgefahrene Sound-Collagen mit stampfenden Tanz-Harmonien und provozieren mit RotLicht-Texten. Dabei verleihen sie jedem Song mit ihrem feinen Gespür für schier hypnotische Melodien die besondere Travelogue-Note. Mit „Leading By Technique“ springen Travelogue ins 21. Jahrhundert !

 

Jetzt werden auch die lokalen Medien auf die Elektro-Heroen aus dem Münsterland aufmerksam. Nach einem Radio-Interview und Presseberichten fragt nun ein respektables Publikum nach Travelogue-Werken.

 

            Anskippen: When It Ever Rains, The Storm, Hangin’ Around

 

Außerdem gibt’s ein Travelogue B-Cuts-Album: Auf dieser Compilation findet sich all das wieder, was Travelogue bis 1998 für nicht Album-würdig befanden. Gerade deshalb ein (auch humoristisches) High-Light !

 

1999:  Travelogue unterschreiben im Frühjahr bei der Promotion-Agentur IDPC in Hamburg. Im März erreicht „When It Ever Rains“ Platz 4 der IDPC-Charts, von über 100 Songs. In der Jahresendabrechnung notiert der Song auf Rang 11 in der deutschlandweit am meisten besuchten Internet-Musikrangliste.

 

Mai 1999: Unter dem Projektnamen „Sun Native“ wagen Travelogue mit dem Single-Versuch „Oh Sharina“ einen Ausflug in die Ibiza-Disco-Szene. Der Trip endet nach einem Song - mangels Enthusiasmus. Fortan gilt: Nur noch dunkle Freuden!

 

2000:  Im Januar 2000 werfen Travelogue “Acting Proud” unter’s Volk – und ernten ihren bis dato größten Erfolg! Die perfekt produzierte Symbiose aus Experiment und Pop  mit hohem Wiedererkennungswert ließ aufhorchen: „Sucker DJ“ und „Far Away“ wurden als Single in einem professionellen Studio geremixt. „Resist“ war Floor-Filler in mehreren Tanztempeln des Landes, u.a. The Roxy (Rheine) und Soundgarden (Dortmund).

 

                     Listen To: Far Away, Resist, Silver Moon

 

                                 Spin-Off-EP: Far Away

 

Oktober 2000 – es ist soweit: In einem der angesagtesten Indie-Schuppen des Münsterlandes, der Dramabar in Rheine, geben Travelogue ihr Stage-Debut. 100 Leute schwärmen noch heute von einem der spektakulärsten Live-Premieren der letzten 10 Jahre: Düstere Elektronic-Romantic, dazu eine energiegeladene Licht-und-Nebel-Show machen Lust auf mehr: Im Dezember 2000 präsentieren sich die Düster-Elektroniker im „Triptychon“, Münsters erster Underground-Adresse. Travelogue etablieren sich damit endgültig als angesagter Electro-Act.

 

2001:  Mit ihrem fünften Album „Generators“ festigen Travelogue ihren Ruf als Garanten für guten Dark-Pop. Schaurig-schön und voller Energie machen Travelogue Druck. So bietet Sänger Marc bei „Oceania“ eine wahre Musical-Arie. „Electricity“ füttert den Dancefloor mit einem harten Beat und einer sehnsuchtsvollen Melodie. Und „Trust“ ist eine der schönsten Goodbye-Hymnen, die jemals ein Ohr schmeichelte.

 

                   Lauter machen: Electricity, Oceania, Trust

 

                                 Spin-Off-EP: Electricity

 

Oktober 2001: In der Dramabar (Rheine) bieten Travelogue die wohl spektakulärste Live-Show eines Dark-Pop-Acts im Münsterland überhaupt. Energetische Hard-Beats, getaucht in eine mystische Nebel-Atmosphäre aus Rot, Schwarz und Blau machen Travelogue als Show-Act unverwechselbar. Erstmals dabei: Sängerin Natascha als superschöner Counterpart von Sänger Marc bei „Secrets and Solitude“.

 

2002:  „Pop Art“ – ein Name als Programm. Travelogue markieren mit ihrem sechsten Longplayer einen Meilenstein wunderschöner Dark-Kompositionen. Tom und Marc schaffen eine einmalige Kombination aus Pop, Pathos und Dance. Markige Ear-Catcher wie „I Feel Blue“, „The Neck Grip“ und „No Reason Why“ beweisen das enorme Hit-Potenzial des dunklen Duos.

 

              Be greedy: I Feel Blue, No Reason Ehy, The Neck Grip

 

                              Spin-Off-EP: Move Like A Snake

 

März 2002: In Mettingen geben Travelogue erneut eine beeindruckende Live-Kostprobe – erstmals als Hauptact mit Vorprogramm.

 

2003:  Marc zieht nach Berlin (immer dem Job nach) – die Krise bei Travelogue ? Mit Nichten! „Substantial“ ist im Sommer das siebte Travelogue-Album im siebten Jahr. Und Travelogue treiben den Underground-Beat weiter nach vorne. Nach den orchestralen Vorgänger-Alben ist  „Substantial“ voll auf den Punkt produziert. Der Soundtrack für den Tanz in der Unterwelt. Also: Die schwarze Kutte an und ab auf den Floor !

 

     Oh Hell, I Want More: Underground Arc, Play Ballerina, Trackin’ Traces

 

                            Spin-Off-Project „Future Scourge“



Tom Laukemper gibt sich als Solo-Produzent die Ehre und präsentiert mit seinem Projekt „Future Scourge“ Retro-Melancholie der feinsten Art. Die ideale Ergänzung zum Travelogue-Beat !

 

2004:  Es geht volle Pulle weiter ! Mit “The Edge Of Physics” ist nun das 8. Werk des Synthduos vollendet! Erstmals gibt es einen Song in deutscher Sprache - Produktion aus einem Guss - 8 Jahre Erfahrung zeigen, daß wir noch nicht satt sind sondern unser Ding immer weiter perfektionieren. Juni 2004: Travelogue bringen mit der Maxi-Single "Du hast mich gerufen" die Tanztempel zum wackeln wie lange nicht mehr!

Get on the floor:  "Du hast mich gerufen" , "Paper Skin"

2005: Die Produktion zum 9. Studioalbum für 2006 mit dem Titel "HINTER DIR" läuft auf Hochtouren. Fast ist die Zielgerade erreicht, gibt es vorab noch das "TRAVELOGUE BALLADS" - Album. Alle genialen Schmeichelnummern nun einmal auf einem Tonträger vereint - unsäglich gut! Das versüßt das Warten auf "Hinter Dir".

2006: Club-Einflüsse aus Berlin und mystische Geschichten – Travelogue vereinen diese Zutaten zu einer kraftvollen Symbiose namens „HINTER DIR“´. So hypnotisch, wie die mystische Fee auf dem Cover direkt die Augen fixiert, gehen die 11 Wunderwerke des 9. Travelogue-Albums direkt ins Ohr, ins Herz und ins Bein.  Ein fesselndes Album – vom Opener „Trap Me In My Dreams“ bis zum grandiosen Finale „Communicate“. Kein Wunder, dass Travelogue-Songs inzwischen zahlreiche Berliner schwarze Seelen zum tanzen bringen. HINTER DIR – das bedeutet Gänsehaut auf dem Floor!

2007: Reqiem - pures süßes Dynamit Zum Start ins Jahr 2008 präsentieren Travelogue einen echten Knaller. Der Name: "Requiem For The Heartless And Damaged". Der Inhalt: Neun explosive Dancer für die geneigte schwarze Seele. Schon mit dem Opener "A Life To Waste" hauen Tom und Marc eine mitreissende Overtüre raus. Und mit "Give Me Rescue" betören Travelogue mit einem gar hymnisch melancholischen Floor-Treiber. Mit der düsteren Ballade "Krieg der Welten" runden Travelogue ihr Meisterwerk kongenial ab. Der Silberling rotiert bereits in diversen Berliner Underground-Tanztempeln. "Requiem For The Heartless And Damaged" - das ist süßes Dynamit, das ist die pure Lust am schwarzen Leben. Als zuckersüßen Bonus gibt's den Kill-The Storm-Mix des Travelogue-Klassikers "Desert Cultivation".  

Love It: A Life To Waste, Give me Rescue, Without A Trace, Requiem For The Heartless And Damaged, Krieg der Welten

2008: RENOVUS - The Remixes "Der Blick zurück auf das eigene Werk" stand ideologisch Pate beim ersten Remix -Album des Elektroduos. Moderne - und auch vom Original abweichende Interpretationen lassen aufhörchen und machen Lust, die Originale im Vergleich noch einmal anzuhören.

Ein Muss: "Forward (Backward Remix)" - "Nightwalkin' (Heavy Creature Mix)"


 
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